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Sehr geehrte Kunden, Interessenten, Neugierige,

hier möchten wir Ihnen einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Firma FINDEISEN Uhren, Hintergründe zum besagten Jahr 1907 und den Claim „Der Name. Die Geschichte. Die Uhr.“ geben.

Im Jahr 2014 saß Martin Zettl (geboren in Karl-Marx-Stadt / Chemnitz) mit seiner Großmutter Ursula beisammen, als diese feststellte, dass Ihr Enkel mal wieder eine neue Uhr am Handgelenk trug. Aus der Erklärung, um welche Uhr es sich handelt, entwickelte sich, wie unzählige Male zuvor, ein Gespräch über den Großvater von Ursel, namens Karl Ferdinand Findeisen.



Die Erzählungen darüber, dass Karl Ferdinand Findeisen, überspitzt gesagt, sein ganzes Leben den Wunsch nach einer Taschenuhr und später nach einer Armbanduhr hegte, die seinen Nachnamen FINDEISEN tragen sollte, kannte Ur-Ur-Enkel Martin Zettl bereits sehr gut. 
(Lesen Sie weiter auf der Historien-Seite FINDEISEN). Wieder zu Hause erzählte er davon  seiner Frau Birgit, die ihn dazu ermutigte, den Wunsch des Ur-Ur-Großvaters in die Tat umzusetzen.



Der lange Weg zur Uhr und das für FINDEISEN bedeutende Jahr
1907

Begonnen hat alles mit einem Logo-Entwurf für FINDEISEN Uhren, bevor die Marke registriert werden konnte. Lediglich das „F“ im Logo stand bereits von Anfang an fest. In Max Findeisen sah sein Vater Karl Ferdinand denjenigen, der die Vision einer FINDEISEN Uhr, die er selbst bis zu seinem Tod 1956 nicht realisieren konnte, doch noch verwirklichen sollte. Immerhin gab es dank Max Findeisen in den 1960er Jahren einen ersten "Versuch" eine Findeisen Armbanduhr zu gestalten, indem er eine Handaufzugsuhr der Marke "Raketa" zerlegte und das Zifferblatt umgestaltete. Deshalb findet sich das Geburtsjahr von Max Findeisen, 1907, an unterschiedlichsten Stellen unserer Produkte wieder.

 

Doch wie eine Uhr herstellen? Anfragen bei namhaften Anbietern folgten, welche Baukasten-Systeme für die eigene Armbanduhr anbieten - was aber nicht dem eher individuellen Geschmack von FINDEISEN Uhren entsprochen hat. Auch die Kleinststückzahlen, weil keine Massenuhr und das nächste Massenprodukt das Ziel war, verfehlten deren Ansatzpunkte.

Die Suche nach Partnern auf Augenhöhe führte in den Norden Deutschlands zu einer renommierten Uhrenfirma mit der endlich die ersten Schritte in Richtung FINDEISEN Uhren gegangen werden konnten. So entstand das Design der ersten Modelle und das endgültige Firmenlogo.

Der weitere Weg wurde in Süddeutschland gegangen, war aber steinig. Ein „alter Hase“ mit guten Kontakten wollte helfen und man hat sich verstanden gefühlt, auch, was die kleinen Stückzahlen anging.  Bis es schließlich um die Umsetzung des festgelegten Designs ging. Hier kam man nach einigen Proben nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner, zu hoch waren die Ansprüche, die FINDEISEN Uhren mit seinen Modellen umsetzen wollte.

Gefühlt wieder am Anfang stehend, dafür mit vielen neuen Erkenntnissen, entschloss sich Martin Zettl den Weg ohne Partner zu gehen. 

Was macht eine FINDEISEN Uhr einmalig?

Die Symbiose aus der Geschichte der geistigen Urväter über den unerfüllten Wunsch einer Uhr mit ihrem Familiennamen und der
 gemeinsamen Passion, die Städtekunde im historischen Osten Deutschlands, welcher heute zu den Ländern Polen, Litauen und Russland gehört. Außerdem verkörpern FINDEISEN Uhren die perfekte Fusion zwischen luxuriösem Design mit eigener Charakteristik und hochwertiger, bewährter Schweizer Uhrwerkstechnik.

So verbindet FINDEISEN zwei untrennbare Elemente. Für die ersten beiden Modelle "Allenstein" und "Königsberg" begab man sich auf die Reise in das historische Ostpreußen und ließ die Geschichten dieser beiden imposanten und geschichtsträchtigen Städte, welche heute die Namen Olsztyn und Kaliningrad tragen, von einem Berliner Historiker ausarbeiten und zusammentragen. Die Chroniken der Städte lesen Sie in den Beiheften unserer Uhren. 

Zum Team, auf das FINDEISEN Uhren besonders stolz ist, zählen heute, neben dem Gründer und Geschäftsführer Martin Zettl, ein pfiffiges Social Media Team, ein Uhrendesigner, welcher bereits viele bekannte Modelle entworfen hat, ein in Nürnberg ansässiger Uhrmacher, der sein Handwerk in Glashütte erlernte, ein renommierter Historiker, welcher bereits mehrere Bücher über das Themengebiet „Ostpreußen“ veröffentlicht hat und eine Journalistin, die FINDEISEN Uhren im Bereich Marketing, Content und Webdesign unterstützt. Mit diesen Wegbegleitern hat FINDEISEN Uhren am 24. Oktober 2019 seinen Marktstart gefeiert.



FINDEISEN Uhren werden in Nürnberg gefertigt und dies ausschließlich in Kleinststückzahlen.



DER NAME. DIE GESCHICHTE. DIE UHR.



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Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info@findeisen-uhren.com

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© 2018 - 2020 Findeisen Uhren
Bildquellen: Martin Zettl
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