Die Historie

Die Vision.

Die Idee einer Taschenuhr mit dem Namen FINDEISEN
gab es bereits im späten 19. Jahrhundert.

 

Nach zwei Weltkriegen, den Wirren danach und etlichen Hürden, wird über 120 Jahre später aus dem Gedanken Realität.

Karl Ferdinand 
Findeisen

Der Visionär.

Karl Ferdinand Findeisen, geb. 1869 in Hertigswalde,
Sächsische Schweiz, hatte eine Vision:

einen Zeitmesser, der seinen Namen trägt: FINDEISEN. 

Doch es sollte vorerst bei einer Idee bleiben.

In den1920er-Jahren teilte er diesen Gedanken bereits mit seinem Sohn Max. Mit ihm sollte die Idee von einer eigenen Uhr in die Wirklichkeit umgesetzt werden. 

Max Findeisen

Der Hoffnungsträger.

Das erste große Völkerringen, die kargen und entbehrlichen Zeiten danach, gefolgt vom zweiten verheerenden Weltenbrand,
ließen das Vorhaben in weite Ferne rücken.


Doch Hoffnungsträger Max Findeisen, geboren 1907,
nahm das imaginäre Erbe seines Vaters an, einen Weg zu finden,
um eine Uhr mit dem Namen FINDEISEN herzustellen.


 

 

Karl Findeisen, geb. 1869, hatte eine Vision. Eine Armbanduhr, die seinen Namen trägt. Doch es sollte bei einer Idee bleiben. Diese Gedanken, gab er vor seinem Tod an seinen Sohn Max weiter. 

Max und Mathilde Findeisen

Der Lebensweg.

Mitte der 1930er Jahre lernte Max seine Frau Mathilde kennen und lieben.

Sie heirateten 1937 und brachten drei gesunde Kinder auf die Welt, wovon eines eine tragende Rolle im Hinblick auf die spätere Genesis von FINDEISEN Uhren einnehmen sollte. 

Ursula Mathilde Findeisen

Das Kontinuum.

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erblickte
Ursula Findeisen das Licht der Welt.

Der Vater an der Westfront, die Mutter allein mit drei Kindern. Tieffliegerangriffe beim Kartoffelernten, bis zu viermal nächtliche Flucht in den Luftschutzkeller. Hunger, Angst und eine von Verzicht geprägte Kindheit, beschreiben ihre ersten Lebensjahre.

Erst 1946 kehrte Max zurück. Die Familie war wieder vereint,
aber nur fast: Denn Max‘ Findeisens Bruder diente an der Ostfront, von der er nicht wiederkehrte.

Kurz vor dem Tod ihres Großvaters Karl Ferdinand Findeisen, im Jahr 1956, lernte Ursula Findeisen ihren späteren Ehemann Rudolf Zettl kennen. Völlig unerwartet starb ihr Vater Max Findeisen 1973, im Alter von 66 Jahren, durch schwere Komplikationen bei einer Operation.

 

Die Vision einer Uhr mit dem Namen FINDEISEN schien begraben – doch wurde nicht vergessen. 2017, 110 Jahre nach der Geburt
von Max Findeisen, entschloss sich Martin Zettl, Enkel von Ursula Findeisen, der Idee der Urahnen neues Leben einzuhauchen.

FINDEISEN Uhren spiegelt eine persönliche Geschichte wider,
die sich in dem speziellen Charakter der Zeitmesser mit trendunabhängigem Design präsentiert.

Karl Ferdinand
Findeisen

Das Vermächtnis.

Neben ihrer Leidenschaft für Zeitmesser - beide sah man seltenst ohne Taschen- oder Armbanduhr - übte der heute historische Osten von Deutschland, mit seinen imposanten Städten und deren Geschichte, eine besondere Faszination auf Karl und Max Findeisen aus.

 

In viele Ortschaften hielten sie Freundschaftskontakte
und studierten unzählige Stadtchroniken. Mit FINDEISEN Uhren dürfen u.a. Städte wie Allenstein (Olsztyn) und Königsberg (Kaliningrad) eine ganz besondere Renaissance erfahren.

 

FINDEISEN Uhren produziert Kleinststückzahlen und legt hierbei größtmöglichen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit.
Das Fundament dazu bildet die Auswahl der verwendeten Bauteile und Komponenten sowie deren Remontage bei ausgewähltem Fachpersonal, ausschließlich in Deutschland.

Der persönliche Kontakt liegt uns sehr am Herzen. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, fühlen Sie sich herzlich dazu eingeladen, uns zu kontaktieren.  

Informationen

© 2018 - 2019 Findeisen Uhren
Bildquellen: Martin Zettl
info@findeisen-uhren.com

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