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Der Name FINDEISEN

1869
 

Karl Ferdinand Findeisen

Der Namens- und Ideengeber,
geboren 1869 in Hertigswalde bei Sebnitz.

Sein Nachname stammt aus dem Erzgebirge bei Chemnitz.
Dorthin führte es ihn von Sebnitz berufsbedingt wieder um 1900.

Zeitlebens war Karl Ferdinand Findeisen bekennender Uhrenliebhaber und begeisterte sich für die Gebiete des Deutschen Ostens.

Sachlektüre über das heute historische Ostpreußen, wie zum Beispiel
die 3 Bände "Grundlagen für das Bauen in Stadt und Land" (Steinmetz, 1917), untermauerten sein besonderes Interesse für die Städte und deren Architektur im früheren Ostpreußen.

Bereits zu der Zeit, als er in der Sächsichen Schweiz lebte, spielte Karl Ferdinand mit der Vorstellung, seinen Nachnamen auf einem Zifferblatt zu verewigen. Dabei ging es ihm um ein persönliches Einzelstück einer Taschenuhr. Seine Möglichkeiten, ein Zifferblatt für eine Uhr zu gestalten, waren zu dieser Zeit allerdings nicht vorhanden. Losgelassen hat ihn dieser Wunsch aber nie, erinnerte sich seine Enkelin Ursula Findeisen.

1907

Max Findeisen
Sohn von Karl Ferdinand Findeisen, geboren 1907 in Zschopau.

Mit dem gleichen Enthusiasmus wie sein Vater, recherchierte und belas sich Max über die damaligen Zeiteisen und deren Technik. Ihn faszinierten die immer populärer werdenden Armbanduhren.

Mehr noch als Karl Ferdinand Findeisen, versuchte er den Namen FINDEISEN auf einer Uhr zu implementieren.

Max Findeisen mit Tochter Ursula um 1941

Max Findeisen zerlegte mit Freunden in den 1960er Jahren ein Handaufzugsmodell der Marke Raketa und gestaltete das Zifferblatt mit einem FINDEISEN Schriftzug um. Weiter hat sich die Idee einer Uhr mit dem Namen FINDEISEN nicht entwickelt. Max Findeisen verstarb 1973.

2017

Martin Zettl

Gründer und Geschäftsführer

Ur-Ur-Enkel von Karl Ferdinand Findeisen, geboren in Chemnitz.

Martin Zettl griff den Gedanken einer Findeisen Uhr 2014 wieder auf. Den Anstoß dazu gab seine Großmutter Ursula, Tochter von Max Findeisen. Ihre Erzählungen über die Großväter und deren Uhrenliebe bewegten ihn dazu, der Idee echtes Leben einzuhauchen.

2017 registrierte Martin Zettl
FINDEISEN als Uhrenmarke und gründete Findeisen Uhren. Danach folgten die Designs für die ersten Modelle. Hochwertige Komponenten von marktführenden Herstellern und Qualität auf höchstem Niveau waren die unabdingbaren Voraussetzungen dafür. Für die Fertigung der Zeitmesser zeichnet sich Uhrmacher Andreas Wünsche im fränkischen Nürnberg verantwortlich.

Um Uhrenfreunden auf der ganzen Welt etwas einmaliges zu bieten, fügte Martin Zettl die reine Idee der Marke FINDEISEN mit der Städtekunde im heute historischen Ostpreußen zusammen. Gemeinsam mit einem rennomierten Berliner Historiker entstanden die ersten beiden Uhrenmodelle "Königsberg" und "Allenstein". Damit ehrt FINDEISEN die jahrhunderte alte Geschichte dieser Städte auf ganz besondere und bisher nie dagewesene Weise im Segment hochwertiger Luxusuhren.

Modell Königsberg

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Modell Allenstein

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INFORMATIONEN

© 2017 - 2020 Findeisen Uhren
Bildquellen: Martin Zettl
info@findeisen-uhren.com

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